Elternstimmen                Testimonianze

"Die 4 Monate Ferien+pädagogischen Tage+Streiks+Gewerkschaftsversammlungen+Krankheitstage unserer Kinder+keine Gleitzeit bei der eigenen Arbeit geben uns das Gefühl, jeden Tag den Everest zu besteigen!"

 

„Ich arbeite 50%, aber ich muss täglich 2 Stunden pendeln. Vor 14 Uhr kann ich nicht zu Hause sein. Ich werde versuchen mein Kind im Kindergarten in der Stadt einzuschreiben. Dort gibt es verlängerte Öffnungszeiten und später vielleicht auch eine Ganztagsschule. Im Dorf leider nicht. Schade, so verliert es den Anschluss. Aber es geht derzeit nicht anders.“


„Eigentlich finde ich es unfair, dass meine Mutter jetzt auch noch ihre Enkelkinder betreuen muss. Sie sollte jetzt eigentlich ihre Pension genießen. Aber meine Arbeit erfordert es, dass ich an drei Tagen in der Woche ganztags arbeite und deshalb sind wir auf sie angewiesen und sehr dankbar, dass sie es macht.“


„Meine Kollegin und ich wir teilen uns eine Stelle, je 50%, vertikal. Das heißt wir müssen beide auch ganze Tage arbeiten, zudem habe ich einen langen Weg zur Arbeit. Wenn nicht meine Mutter und meine Schwiegermutter die Kinder abwechselnd übernehmen würden, wäre ich aufgeschmissen.“


„Meinem Sohn (11) hat es in der Sommerbetreuung überhaupt nicht gefallen, weil er in der gleichen Gruppe war wie die Dreijährigen.“


„Unsere Tochter hat am 26. Dezember gefragt, wann denn der Kindergarten endlich wieder anfängt. Sie liebt es den ganzen Tag zu basteln und zu zeichnen.“


„Während der Schulferien sind meine Kinder (11 und 14) öfters allein, wenn ich arbeiten gehe. Dann spielen sie hauptsächlich Computerspiele oder sehen fern. Wir haben als Kinder früher viel mit den Nachbarskindern im Dorf gespielt, das ist heute leider selten geworden. Ich weiß auch nicht, warum das so ist.“

"I nostri genitori vivono molto distanti da noi. Non facciamo altro che organizzare chi va a prendere dove e quando i bambini. Quest'estate però non ce la faremo e dovrò prendere ferie non retribuite, cosa che graverà fortemente sulla nostra situazione economica."

 

"Dopo il congedo parentale avrei voluto tornare a lavorare in part-time ma il mio datore di lavoro non me l'ha concesso. Dunque ho dovuto rinunciare a malincuore al mio contratto di lavoro a tempo indeterminato."

 

"Il primo giorno dell'assistenza estiva non c'era nessuno che ha preso in consegna mio figlio di tre anni. L'ho dovuto piazzare lì così. Ha pianto tantissimo e mi ha spezzato il cuore. Ho disdetto la sua iscrizione ed ho trovato un'altra soluzione."

 

"Sono una madre single. Per fortuna nel nostro asilo fanno gli orari lunghi e così posso fare part-time al 75%. Ma il problema sono le vacanze estive. L'anno prossimo mia figlia inizierà la scuola elementare e non so proprio come farò ad organizzarmi."

 

"Mia suocera ha 83 anni. Nei giorni in cui devo lavorare va a prendere lei nostro figlio a mezzogiorno alla scuola elementare (prima classe). Ha problemi di salute e spero proprio che non stiamo esigendo troppo da lei."